Wie läuft das eigentlich bei Zukunft Kita? Unsere Teilnehmerin Francesca erzählt. | Zukunft Kita
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Wie läuft das eigentlich bei Zukunft Kita? Unsere Teilnehmerin Francesca erzählt.

Wie läuft das eigentlich bei Zukunft Kita? Unsere Teilnehmerin Francesca erzählt.

 

Francesca, wie bist du auf das Projekt Zukunft Kita aufmerksam geworden?

Ich war beim Jobcenter gemeldet und habe dort eine neue Sachbearbeiterin bekommen. Sie hatte im Vorfeld schon gesehen, dass ich mich für die Ausbildung zur Erzieherin interessiere. Sie hat mir dann direkt beim nächsten Treffen von dem Projekt erzählt und mich sofort darin unterstützt. Ich hatte erst Angst, dass ich gar nicht genommen werde, weil ich schon eine abgeschlossene Ausbildung habe. Aber zum Glück hat es geklappt und ich bin ihr für die Unterstützung sehr dankbar.

Welche Erwartungen hattest du an das Projekt und sind sie erfüllt worden?

Francesca Teilnerhmerin bei Zukunft Kita

Auf jeden Fall! Ich habe erwartet, dass ich einen besseren Einblick bekomme und  dadurch bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz habe. Und natürlich wollte ich herausfinden, ob der Beruf wirklich was für mich ist. Die Erwartungen haben sich zu 100% erfüllt. Ich würde das Projekt auch immer weiterempfehlen.

Wenn du auf deine Teilnahme zurückblickst: Was waren deine 3 Highlights?

Ich fand die Messe sehr sehr gut. Ich hätte nicht gedacht, dass sich da so viele Chancen auftun. Da war ich wirklich überrascht. Dass ich so tolle Kinder im Praktikum hatte und die Betreuung durch dich, Franzi. Wir hatten deine Rückendeckung  und konnten immer alle auf dich zukommen.

Was hast du für dich aus den Workshops mitgenommen?

Ich war froh, dass wir über Dos und Don’ts gesprochen haben. Da war ich mir vorher unsicher. Und für mich war es beruhigend zu sehen, dass es auch Andere gibt wie mich, die auch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in einer Kita sind und am Anfang stehen. Dass man sich austauschen kann, das fand ich gut.

Im Projekt hat ja das Praktikum in der Kita einen großen Raum eingenommen. Wie hast du das für dich empfunden? Wie bist du aufgenommen worden und wie anstrengend war es für dich?

Ich wurde durch die Bank weg nett empfangen, hatte eine sehr kompetente Chefin und tolle Kollegen. Viele haben immer gesagt: In Kitas ist der Lärmpegel so hoch, das würde ich nie machen. Also hatte ich mich auf das Schlimmste eingestellt. Klar, war es laut, aber ich habe es mir viel schlimmer vorgestellt. Anstrengend war es natürlich in dem Sinne, dass alles neu war. Die Kollegen, überhaupt der ganze Bereich…Das hat etwas Zeit gebraucht, mit allem warm zu werden. Ich konnte mich dann aber gut einbringen – auch bei den Kleinen, wo ich momentan in Vertretung bin.

Im Projekt ist der Besuch der Zukunft Kita Berufsmesse der krönende Abschluss. Was hat dir bei der Messe besonders gut gefallen? Wie hast du dich darauf vorbereitet und was war dein Ziel?

Die Messe war sehr gut strukturiert. Man wusste genau: Dort sind die Kita-Träger, dort sind die Fachschulen. Das Engagement zu sehen, dass alle wirklich etwas in dem Bereich bewegen möchten, war auch sehr schön. Die Aufgeschlossenheit von allen und natürlich, dass sich dadurch wirklich Chancen für die Ausbildung oder einen Kitaplatz ergeben haben.

Ich hatte 12 Bewerbungsmappen dabei, inklusive der Teilnahmebestätigung des Projekts. Die konnte ich alle vor Ort abgeben und das kam sehr gut an. Da war man klar im Vorteil, wenn man an dem Projekt teilgenommen hatte. Mein Ziel war es, mit den Kita-Trägern ins Gespräch zu kommen, ein Vorstellungsgespräch zu ergattern und im Endeffekt einen Platz zu bekommen. Und das hat geklappt!

 

 

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